Weitere Publikationen
Reclam Ausgaben
Schachnovelle
Reclam, 2013
Herausgegeben von Klemens Renoldner
„Es war dies eine ziemlich komplizierte Geschichte, und sie könnte allenfalls als kleiner Beitrag gelten zu unserer lieblichen großen Zeit. Wenn Sie eine halbe Stunde Geduld haben …“. Der Text von Stefan Zweigs berühmter Schachnovelle wird hier zum ersten Mal in einer verlässlichen Ausgabe vorgelegt.
Schachnovelle (Kommentierte Ausgabe)
Reclam, 2013
Herausgegeben von Klemens Renoldner
Die Schachnovelle ist Stefan Zweigs letztes Werk. Vier Abschriften ließ er von seiner Frau Lotte herstellen und versendete sie an verschiedene Verleger, bevor beide zusammen 1942 im brasilianischen Petrópolis den Freitod wählten. Nach dem Krieg entwickelte sich die Erzählung zum Klassiker.
Der Herausgeber Klemens Renoldner vom Stefan Zweig Centre in Salzburg verglich die drei noch erhaltenen Typoskripte und erstellte auf diese Weise zum ersten Mal einen verlässlichen Text. Ein genauer Zeilenkommentar sowie ein informatives Nachwort erschließen dieses so wichtige Dokument in angemessener Weise.
Verwirrung der Gefühle
Reclam, 2017
Herausgegeben von Elisabeth Erdem und Klemens Renoldner
Einer der wichtigsten Coming-Out-Texte der Weltliteratur: Ein 60-jähriger Universitätsprofessor erinnert sich an seinen Lehrer, der, wie er rückblickend feststellen muss, die einzige große Liebe seines Lebens war. Die meisterhafte Darstellung einer unterdrückten homosexuellen Beziehung begeisterte Freud, Schnitzler, Gorki, Einstein und viele andere von Zweigs Zeitgenossen.
Die Herausgeber haben den Text der Novelle mit dem Manuskript und einem Typoskript verglichen und ermöglichen erstmals Einblick in die Genese der Erzählung. Vorstufen, gestrichene und veränderte Partien werden im Kommentar exemplarisch vorgestellt.
Hörspiel-CDs
Der Tod im Paradies
Franz Schuh liest Stefan Zweig: Der Tod im Paradies.
Die letzten Tage des Stefan Zweig.
Sternstunden der Menschheit
Joachim Bißmeier liest Stefan Zweig: Sternstunden der Menschheit.
Editionen
Stefan Zweig
La casa sul mare
Editoria & Spettacolo, 2022
Herausgegeben von Arturo Larcati und Diana Battisti
Der Marinepilot Gotthold und sein Neffe Thomas führten während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges (1775-1783) ein friedliches Dasein und führten den Familiengasthof an einem Ort an der Nordsee. Um diese scheinbare Ruhe zu stören, trifft eines Nachts eine Kompanie Hessen ein, die, von Großbritannien zwangsrekrutiert, um sie mit der britischen Armee auf ihrem Weg an die Front zu unterstützen, um den Aufstand der amerikanischen Kolonien zu ersticken, Gastfreundschaft finden im Wirtshaus Gotthold. Hier erkennt einer der britischen Anwerber Katharina, die Frau von Thomas, und enthüllt ein Geheimnis, das mit ihrer nicht allzu fernen Vergangenheit verbunden ist, mit wiederholten Andeutungen, die das Schicksal einer ganzen Familie plötzlich auf den Kopf stellen. Thomas, schockiert von den schrecklichen Enthüllungen über seine Frau, vollbringt schließlich eine Heldentat und Verruchtheit zugleich und liefert sich und seine Lieben einem unwiderruflichen Schicksal aus.
Stefan Zweig. Für das Menschliche im Menschen
Texte eines Humanisten und Weltbürgers
S. Marix Verlag, 2022
Herausgegeben von Arturo Larcati und Bernhard Fetz
Stefan Zweig war in den 1930er-Jahren der meistgelesene Autor deutscher Sprache, seine Werke gehören heute zum Kanon der deutschsprachigen und europäischen Literatur. Der engagierte Kämpfer für Frieden und Völkerverständigung ist einer der wichtigsten Vordenker der europäischen Einigung. In seinen Sternstunden der Menschheit und den Biographien macht Zweig Geschichte wieder lebendig und spannend. Gekonnt porträtiert er historische Gestalten oder beeindruckende Abenteurer und Weltentdecker, aber er erinnert auch an die Opfer von Unterdrückung und Intoleranz. In den Novellen und Romanen glänzt er dank seines psychologischen Einfühlungsvermögens und der Darstellung von verborgenen Leidenschaften, die unaufhaltsam in die Katastrophe führen. Auch die heute weniger bekannten Gedichte und Dramen waren zu Lebzeiten des Autors äußerst erfolgreich. Zweigs Erinnerungen Die Welt von Gestern schließlich beschreiben eindringlich den einzigartigen intellektuellen und künstlerischen Kosmos am Ende der Habsburgermonarchie – eine Epoche, die mit dem Ersten Weltkrieg und der Verfolgung und Vernichtung ihrer jüdischen Protagonisten unterging.
Otto Neurath liest Stefan Zweigs "Die Welt von Gestern"
Zwei Intellektuelle der Wiener Moderne im Exil
LIT Verlag, 2021
Herausgegeben von Arturo Larcati und Friedrich Stadler
Der Polyhistor und Sozialreformer Otto Neurath (1882-1945) und der Schriftsteller Stefan Zweig (1881-1942) zählen zu den faszinierendsten Intellektuellen der verschwundenen jüdischen Kultur vom Wiener "Fin de Siècle" bis zur Zeit des Nationalsozialismus.
Im Zentrum des Buches stehen Otto Neuraths kritische Anmerkungen in Stefan Zweigs Vermächtnis aus dem Exil, Die Welt von Gestern (1942), sowie in dessen Buch Castellio gegen Calvin (1936), verfasst als Kritik am Fanatismus und als Plädoyer für Toleranz. Die kritische Rezeption der Welt von Gestern (z.B. durch Hannah Arendt und Berthold Viertel) wird ebenso thematisiert wie das wechselseitige Verhältnis vom Wiener Kreis und österreichischer Literatur vor und nach 1945.
Ein dokumentarischer Anhang aus unpublizierten Nachlassdokumenten spiegelt weitere Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Kosmopoliten mit klarem Bekenntnis zur europäischen Aufklärung.
Hier gehts zur Rezension.
Stefan Zweig. WELTAUTOR
Zsolnay Verlag, 2021
Herausgegeben von Arturo Larcati, Bernhard Fetz und Arnhilt Inguglia-Höfle
Das Buch über Stefan Zweig zur Sonderausstellung im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek von 11. Juni bis 2021 bis 9. September 2022.
Stefan Zweig (1881–1942) zählt bis heute zu den meistgelesenen deutschsprachigen Autoren weltweit. Das Begleitbuch zur Ausstellung zeigt den Autor als Weltbürger, der ausgedehnte Reisen quer durch Europa bis nach Indien und Russland unternahm, und der nach seiner Vertreibung durch die Nationalsozialisten im Exil in Brasilien lebte. Die Beiträge führen einmal rund um den Globus, von Indien bis Südamerika („Magellan. Der Mann und seine Tat“), nach Indonesien („Der Amokläufer“) und Brasilien („Brasilien. Land der Zukunft“), außerdem in die „Welt von Gestern“ des untergegangenen Habsburgerreichs, das Zweig als ein globales Modell für das Zusammenleben unterschiedlicher Völker verstand; als Vordenker Europas strebte er eine Literatur an, die über die Grenzen der einzelnen Nationen hinausgeht.
Mit persönlichen und literarischen Beiträgen zu Zweig von u. a. Wes Anderson, Christopher Hampton, Daniel Kehlmann, Stefan Litt, Ashwin Jayant Manthripragada, Ada Vigliani, Zhang Yi
Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Stefan Zweig Zentrum Salzburg und dem Literaturarchiv Salzburg.
"Höfen und Bahnhöfe, sie sind meine Leidenschaft."
Reisen mit Stefan Zweig
Jung und Jung Verlag, 2021
Herausgegeben von Arturo Larcati und Bernhard Fetz
Gelegenheit und Anlass zu reisen hatte Stefan Zweig, der Autor von Weltgeltung, genug. Der Rhythmus von Ankunft und Abfahrt gab nicht nur seinem ruhelosen Leben, sondern auch seinem vielfältigen Schaffen als Schriftsteller den Takt vor. Seine Wander- und Reiselust brachte den Bildungsreisenden an unzählige Orte rund um die Welt. Bereits als junger Mann reiste er nicht nur quer durch Europa, in die Zentren und an die Ränder und bis nach Russland, sondern er gelangte auch nach Indien und Nordamerika, von Suez bis zum Panamakanal, von Algier bis Brasilien, wo er, der glühende Europäer und bekennende Weltbürger, schließlich nach Flucht und Emigration sein Leben ließ.
Neben bekannteren Texten versammelt der Band unveröffentlichte Reiseberichte und solche, die an entlegenen Orten erschienen sind. Sie alle führen uns vom Eigenen fort in die Ferne.
Carl Zuckmayers Henndorfer Jahre
Begleitpublikation zur Ausstellung
Printcenter Universität Salzburg, 2021
Herausgegeben von Arturo Larcati, Manfred Mittermayer und Gabriele Dau
In den Jahren, in denen Carl Zuckmayer mit seiner Familie in Henndorf lebte, wurde die Wiesmühl zu einem Gastzentrum zahlreicher Persönlichkeiten der Literatur-, Film- und Intellektuellenszene. Die Ausstellung "Der 'Wiesmühlkreis': Carl Zuckmayers bunte Welt in Henndorf" hat von Mai 2021 bis Ende Mai 2022 einen kleinen Einblick in das vielfältige Leben der Wiesmühlbewohner zwischen 1926 und 1938 gegeben.
Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Stefan Zweig Zentrum Salzburg und dem Literaturarchiv Salzburg.
Stefan Zweig: politische Publizistik
Cultura Tedesca - Deutsche Kultur, 2021
Herausgegeben von Arturo Larcati und Isolde Schiefermüller
In diesem Sammelband wird zum ersten Mal eine große Auswahl von Stefan Zweigs politischen Schriften der Forschung und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es werden in den einzelnen Beiträgen systematisch verschiedene Aspekte seiner Auseinandersetzung mit der Politik analysiert. Wenn man seine Schriften in den neuen Editionen liest, kann man das Bild des unpolitischen Schriftstellers - das bis heute noch teilweise hartnäckig erhalten ist - kaum aufrechterhalten. Im Gegenteil - es wurde festgestellt, dass sich der österreichische Schriftsteller zu den großen historischen Komplexen wie dem Ersten Weltkireg, dem Pazifismus, der Einigung Europas, des Exils, jüdischer Flüchtlinge etc. geäußert hat.
Das vorliegende Heft geht aus einer Kooperation zwischen Dozenten der Universität Verona und dem Stefan Zweig Zentrum Salzburg hervor.
Annäherungen an Stefan Zweig
Hommage zum 140. Geburtstag
Edition Tandem, 2021
Herausgegeben von Arturo Larcati, Christoph Janacs und Fritz Popp
Am 28. November 2021 jährt sich Stefan Zweigs Geburtstag zum 140. Mal. Da sein Name auf vielfältige Weise mit der Stadt Salzburg verknüpft ist (immerhin lebte, wirkte und schrieb er hier einen Teil seiner wichtigsten Werke zwischen 1919 und 1934) und in der Edmundsburg auf dem Mönchsberg seit 2008 das Stefan Zweig Zentrum beheimatet ist, haben das Zweig Zentrum und die GAV (Grazer Autoren Autorinnenversammlung) Salzburger AutorInnen und Bildende KünstlerInnen ersucht, sich mit Stefan Zweigs Leben, Werk und Denken auseinanderzusetzen und ihren persönlichen Zugang literarisch bzw. bildhaft zu gestalten. Herausgekommen ist eine spannende Sammlung unterschiedlichster künstlerischer wie inhaltlicher Annäherungen, die Lust wecken mögen, sich erneut oder auch erstmals mit Person und Werk dieses großen Dichters zu beschäftigen.
Susanna Andreini, Reiner Maria Auer, Jutta Brunsteiner, Maroine Dib, Wolfgang Eibl, Christoph Janacs, Karl Hartwig Kaltner, Wolfgang Kauer, Robert Kleindienst, Ludwig Laher, Volker Lauth, Elke Laznia, Fritz Popp, Christiane Pott, Paul Raas, Klemens Renoldner, Julian Schutting, Gudrun Seidenauer, Brita Steinwendtner, Vladimir Vertlib, Renate Wegenkittl, Gerlinde Weinmüller, Josef Zenzmaier, O.P. Zier
Hier gehts zur Rezension.
Figures de l'artiste dans l'esthétique de Stefan Zweig
PURH - Austriaca, 2021
Herausgegeben von Arturo Larcati und Stéphane Pesnel
Stefan Zweig war zeitlebens fasziniert von den Genies, die die europäische Geschichte in den Bereichen Literatur, bildende Kunst und Musik geprägt haben. Dieser Band unternimmt es, die Entwicklung seiner Konzeption des Künstlers über die Jahre Wien, Salzburg und Exil systematisch zu rekonstruieren.
Publikationen unseres Teams
Dr. Martina Wörgötter
Monografien:
Poetik und Linguistik. Die literarische Sprache Marie-Thérèse Kerschbaumers. Freiburg im Breisgau: Rombach 2016 (= Litterae 214).
Sprache erzählen. Linguistisch-poetische Schreibweisen in Marie-Thérèse Kerschbaumers Roman »Der Schwimmer«. Stuttgart: Heinz 2009 (= Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik 450, Salzburger Beiträge 47).
Herausgeberschaften:
Stefan Zweig und biographisches Schreiben. Hg. v. Martina Wörgötter. Würzburg: Königshausen & Neumann (= Schriftenreihe des Stefan Zweig Zentrum Salzburg). (In Vorbereitung, erscheint 2026)
Friderike ›Zweig‹. Weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert. Hg. v. Deborah Holmes und Martina Wörgötter. Würzburg: Königshausen & Neumann 2023 (= Schriftenreihe des Stefan Zweig Zentrum Salzburg 15).
Stefan-Zweig-Handbuch. Herausgegeben von Arturo Larcati, Klemens Renoldner und Martina Wörgötter. Berlin, Boston: de Gruyter 2018 (= de Gruyter Lexikon).
Literarische Geheim- und Privatsprachen. Literaturwissenschaftliche und linguistische Perspektiven. Herausgegeben von Uta Degner und Martina Wörgötter. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017.
Stefan Zweig. Positionen der Moderne. Herausgegeben von Martina Wörgötter. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017 (= Schriftenreihe des Stefan Zweig Centre Salzburg 6).
Reihenherausgeberschaft:
Seit 2017 gemeinsam mit Elisabeth Erdem, Arturo Larcati und Klemens Renoldner Herausgeberin der Schriftenreihe des Stefan Zweig Zentrum Salzburg im Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg (bislang erschienen 21 Bände)
Editionen:
Ingeborg Bachmann: Ein Ort für Zufälle. Hg. v. Martina Wörgötter. München, Berlin, Zürich: Piper/Suhrkamp 2025.
Stefan Zweig: Sternstunden der Menschheit. Historische Miniaturen. Herausgegeben von Werner Michler und Martina Wörgötter. Wien: Zsolnay 2017.
Aufsätze und Handbuchartikel:
Friderike Zweig. In: DECAF 5.5.2025. https://decaf-de.literaturtirol.at/wiki/Friderike_Zweig (gem. mit Simone Lettner).
Fingerübung im Exil. Zweig übersetzt Edman. In: Zweigheft 33 (2025), S. 27-33.
Kommentar. In: Ingeborg Bachmann: Ein Ort für Zufälle. Hg. v. Martina Wörgötter. München, Berlin, Zürich: Piper/Suhrkamp 2025, S. 37-174.
Stefan Zweig und biografisches Schreiben. In: Zweigheft 31 (2024), S. 9-17.
Querverbindungen. Thom Luz und Katrin Michaels im Gespräch mit Martina Wörgötter und Werner Michler. In: Sternstunden der Menschheit. Nach Stefan Zweig. In einer Fassung von Thom Luz. Programmbuch. Salzburger Festspiele 2024, S. 17-25.
Geschlecht und Autorschaft. Stefan Zweigs ›Künstlernovelle‹ Brief einer Unbekannten. In: Journal of Austrian Studies 57/2 (2024), S. 87–105. https://doi.org/10.1353/oas.2024.a929389
Lyrisches Leben. Zur Autorschaft in den Gedichten Friderike 'Zweigs'. In: Figurationen des Übergangs 2024. https://doi.org/10.58079/vjvt
"Einleitung". In: Friderike 'Zweig'. Weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert. Hg. v. Deborah Holmes und Martina Wörgötter. Würzburg: Königshausen & Neumann 2023, S. 7–16. (gemeinsam mit Deborah Holmes).
"'Fast eine Selbstlerin'". Weiblichkeit und Künstlerschaft in Friderike von Winternitz' Der Ruf der Heimat". In: Friderike 'Zweig'. Weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert. Hg. v. Deborah Holmes und Martina Wörgötter. Würzburg: Königshausen & Neumann 2023, S. 129–144.
Stefan Zweig und die Salzburger Mozart-Synergien. In: Zweigheft 29 (2023), S. 16–22.
"Poetik der Übertragung. Zur Medialität von Krankheit in Ingeborg Bachmanns Buch Goldmann". In: Journal of Austrian Studies 2021, S. 1–26.
Der meistgelesene Autor der Welt. Stefan Zweigs internationale Rezeption. In: Stefan Zweig. Weltautor. Hg. v. Bernhard Fetz, Arnhilt Inguglia-Höfle u. Arturo Larcati. Wien: Zsolnay 2021 (= Profile 28), S. 61–74.
Polyphonie und Exil. Stefan Zweigs Episode am Genfer See. In: Stefan Zweig. Das Exil-Projekt. Hg. v. Elisabeth Erdem, Juliana P. Perez u. Pedro H. Tavares. Würzburg: Königshausen & Neumann 2019 (= Schriftenreihe des Stefan Zweig Centre Salzburg 11), S. 59–74.
"Projektion und Reflexion. Zur narrativen Inszenierung jüdischer Identität in Stefan Zweigs Untergang eines Herzens". In: Jüdisches Österreich – Jüdisches China: Geschichte und Geschichten aus dem 20. Jahrhundert (Österreichische Literatur in China). Herausgegeben von Wei Liu, Urs Luger und Alexandra Wagner. Wien: Praesens 2018, S. 232–257.
"Stefan Zweig: Angst". In: Stefan-Zweig-Handbuch. Herausgegeben von Arturo Larcati, Klemens Renoldner und Martina Wörgötter. Berlin, Boston: de Gruyter 2018 (= de Gruyter Lexikon), S. 270–275.
"Stefan Zweig: Ein Verbummelter". In: Stefan-Zweig-Handbuch. Herausgegeben von Arturo Larcati, Klemens Renoldner und Martina Wörgötter. Berlin, Boston: de Gruyter 2018 (= de Gruyter Lexikon), S. 257–259.
"Stefan Zweig: Episode am Genfer See". In: Stefan-Zweig-Handbuch. Herausgegeben von Arturo Larcati, Klemens Renoldner und Martina Wörgötter. Berlin, Boston: de Gruyter 2018 (= de Gruyter Lexikon), S. 221–224.
"Stefan Zweig: Praterfrühling". In: Stefan-Zweig-Handbuch. Herausgegeben von Arturo Larcati, Klemens Renoldner und Martina Wörgötter. Berlin, Boston: de Gruyter 2018 (= de Gruyter Lexikon), S. 249–251.
"Stefan Zweig: War er es?". In: Stefan-Zweig-Handbuch. Herausgegeben von Arturo Larcati, Klemens Renoldner und Martina Wörgötter. Berlin, Boston: de Gruyter 2018 (= de Gruyter Lexikon), S. 292–295.
"Stefan Zweig: Widerstand der Wirklichkeit". In: Stefan-Zweig-Handbuch. Herausgegeben von Arturo Larcati, Klemens Renoldner und Martina Wörgötter. Berlin, Boston: de Gruyter 2018 (= de Gruyter Lexikon), S. 303–306.
"Stefan Zweig: Wondrak". In: Stefan-Zweig-Handbuch. Herausgegeben von Arturo Larcati, Klemens Renoldner und Martina Wörgötter. Berlin, Boston: de Gruyter 2018 (= de Gruyter Lexikon), S. 300–303.
"Alles ist Aufbruch. Marie-Thérèse Kerschbaumers Poem Chaos und Anfang". In: Literatur und Kritik 511, 512 (2017), S. 88–91.
"Einleitung". In: Literarische Geheim- und Privatsprachen. Literaturwissenschaftliche und linguistische Perspektiven. Herausgegeben von Uta Degner und Martina Wörgötter. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017, S. 7–16. (gem. mit Uta Degner)
"Einleitung". In: Stefan Zweig. Positionen der Moderne. Herausgegeben von Martina Wörgötter. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017 (= Schriftenreihe des Stefan Zweig Centre Salzburg 6), S. 7–16.
"Nachwort". In: Stefan Zweig: Sternstunden der Menschheit. Historische Miniaturen. Wien: Zsolnay 2017, S. 410–423. (gem. mit Werner Michler)
"Satz und Zeichensetzung: Formen, Variationen, Entgrenzungen". In: Handbuch Sprache in der Literatur. Herausgegeben von Anne Betten, Ulla Fix und Berbeli Wanning. Berlin, Boston: de Gruyter 2017 (= Handbücher Sprachwissen, Bd. 21), S. 182–201.
"»Warum fällt mir dein Text so schwer?« Zur Poetik des Geheimen bei Marie-Thérèse Kerschbaumer". In: Literarische Geheim- und Privatsprachen. Literaturwissenschaftliche und linguistische Perspektiven. Herausgegeben von Uta Degner und Martina Wörgötter. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017, S. 179–195.
"»Ich verwende nicht einen grundsätzlichen anderen Kode (als meine Leser)«. Zu mikrostilistischen Experimentierformen in Marie-Thérèse Kerschbaumers Prosa". In: Andersschreiben. Formen, Funktionen, Traditionen. Herausgegeben von Britt-Marie und Doris Tophinke. Berlin: Schmidt 2012 (= Philologische Studien und Quellen 236), S. 55–72.
"»Poesie, aber gleichzeitig auch Sprachwissenschaft«. Marie-Thérèse Kerschbaumers Prosa(sprache)". In: Akten des 12. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010. Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit. Bd. 4: Sprache in der Literatur/Kontakt und Transfer in der Sprach- und Literaturgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit/Die niederländische Sprachwissenschaft – diachronisch und synchronisch. Herausgegeben von Anne Betten, Alexander Schwarz und Stanisław Prędota. Frankfurt a. M.: Lang 2012 (= Publikationen der Internationalen Vereinigung für Germanistik IVG), S. 55–59.
"Marie-Thérèse Kerschbaumer: Poetik des Widerstands. Anne Betten und Martina Wörgötter im Gespräch mit Marie-Thérèse Kerschbaumer". In: Atelier Gespräche. Herausgegeben von Sabine Coelsch-Foisner. Salzburg: Anton Pustet 2011, S. 280–289.
Thomas Assinger, BA MA
Artikel:
Lektion (Lecon). In: Barthes Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Hrsg. v. Angela Oster. Berlin, Heidelberg 2025, S. 387–393.
Rezensionen und Interviews:
Karl-Markus Gauß: Schuldhafte Unwissenheit. In: Literaturhaus Wien – Magazin, 20.7.2025, https://www.literaturhaus-wien.at/review/schuldhafte-unwissenheit/
Zweigs Montaigne Niederländisch. Thomas Assinger im Gespräch mit dem Übersetzer Kris Lauwerys. In: zweigheft 33 (2025), S. 6–15.
Übersetzungen:
Thomas Assinger: Raoul Precht: Stefan Zweig. Das Jahr, in dem sich alles änderte. In: zweigheft 32 (2025), S. 16–29.
Dr. Elisabeth Erdem
Herausgeberschaft:
Seit 2017 gemeinsam mit Martina Wörgötter, Arturo Larcati und Klemens Renoldner Herausgeberin der Schriftenreihe des Stefan Zweig Zentrum Salzburg im Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg (bislang erschienen 12 Bände)
Stefan Zweig – Das Exil-Projekt. Gemeinsam herausgegeben mit Juliana P. Perez und Pedro H. Tavares. Würzburg 2019. (= Schriftenreihe des Stefan Zweig Zentrum Salzburg, Band 12)
Stefan Zweig: Verwirrung der Gefühle. Erzählungen 1913–1926. Gemeinsam herausgegeben mit Klemens Renoldner. Salzburger Ausgabe – Stefan Zweig – Das erzählerische Werk. Band 3. Wien: Paul Zsolnay 2019.
Stefan Zweig: Vergessene Träume. Die Erzählungen 1900–1911. Gemeinsam herausgegeben mit Klemens Renoldner. Salzburger Ausgabe – Stefan Zweig – Das erzählerische Werk. Band 2. Wien: Paul Zsolnay 2018.
Stefan Zweig: Schachnovelle. Die Erzählungen 1927–1941. Gemeinsam herausgegeben mit Klemens Renoldner. Salzburger Ausgabe – Stefan Zweig – Das erzählerische Werk. Band 3. Wien: Paul Zsolnay 2022.
Stefan Zweig: Verwirrung der Gefühle. Gemeinsam herausgegeben mit Klemens Renoldner. Stuttgart: Reclam 2017.
Stefan Zweig – Jüdische Relationen. Studien zu Werk und Biographie. Gemeinsam herausgegeben mit Mark Gelber und Klemens Renoldner. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017. (= Schriftenreihe des Stefan Zweig Centre Salzburg, Band 7)
Stefan Zweig: „Ich habe das Bedürfnis nach Freunden“. Erzählungen, Essays und unbekannte Texte. Herausgegeben von Klemens Renoldner (unter Mitarbeit von Elisabeth Erdem). Wien/Graz/Klagenfurt: Styria premium 2013.
Artikel:
Zweigs Werk in den Bildern Frank Ritmeesters. In: zweigheft 32 (2025), S. 31-37.
"Ich habe manchmal eine Art physischer Sehnsucht nach Ihnen": Stefan Zweig und Max Brod. In: Journal of Austrian Studies, Vol. 57, Nr. 3-4 (Fall-Winter 2024), S. 77-95.
„“Maria Stuart“ als Exilliteratur. Flucht und Exil in Stefan Zweigs historischer Biographie“. In: Stefan Zweig – Das Exil-Projekt. Würzburg 2019, S. 93-103.
„Das Kreuz“ In: Stefan-Zweig-Handbuch. Herausgegeben von Arturo Larcati, Klemens Renoldner, Martina Wörgötter. Berlin: de Gruyter Verlag 2018, S. 260-262.
„Der Zwang". In: Stefan-Zweig-Handbuch. Herausgegeben von Arturo Larcati, Klemens Renoldner, Martina Wörgötter. Berlin: de Gruyter Verlag 2018, S. 275-279.
„Die unsichtbare Sammlung“. In: Stefan-Zweig-Handbuch. Herausgegeben von Arturo Larcati, Klemens Renoldner, Martina Wörgötter. Berlin: de Gruyter Verlag 2018, S. 217-221.
„Im Schnee“. In: Stefan-Zweig-Handbuch. Herausgegeben von Arturo Larcati, Klemens Renoldner, Martina Wörgötter. Berlin: de Gruyter Verlag 2018, S. 251-255.
„Vergessene Träume“. In: Stefan-Zweig-Handbuch. Herausgegeben von Arturo Larcati, Klemens Renoldner, Martina Wörgötter. Berlin: de Gruyter Verlag 2018, S. 246-248.
„Zwei Einsame“. In: Stefan-Zweig-Handbuch. Herausgegeben von Arturo Larcati, Klemens Renoldner, Martina Wörgötter. Berlin: de Gruyter Verlag 2018, S. 255-257.
Rezensionen:
"Marian Nebelin, Europas imaginierte Einheit. Kulturgeschichte und Antikererzeption bei Stefan Zweig. (Beihefte zum Archiv für Kulturgeschichte, Bd. 96.) Köln, Böhlau 2024". In: Historischen Zeitschrift Heft 322/1.











