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"Worte haben keine Macht mehr"

Buchpräsentation

Neben Stefan Zweigs weltbekanntem erzählerischen Werk existiert ein weniger bekanntes essayistisches, das zahlreiche scharfsinnige Einschätzungen der gesellschaftspolitischen Entwicklung in Europa und anderswo seit dem Ersten Weltkrieg offenbart. Der hier präsentierte Band ermöglicht es, neue Erkenntnisse über Zweigs Verhältnis von Kunst und Politik zu gewinnen – und gleichzeitig auch das erzählerische Werk neu zu betrachten. Viele Texte werden erstmals seit ihrer Veröffentlichung in den 1920er und 1930er Jahren wieder zugänglich gemacht.

 

Der vorliegende Band erweitert den Kanon jener Texte, die der Forschung ermöglichen, neue Erkenntnisse über Zweigs Verhältnis von Kunst und Politik zu gewinnen - und gleichzeitig auch das erzählerische Werk neu zu betrachten. Enthalten sind Texte aus dem Zeitraum von 1916-1941, die ein neues Licht auf den "unpolitischen" Autor Zweig werfen.

28. Jänner 2020 I 19:30